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Polnische Geschichte

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Das Gebiet des heutigen Polen wird im 9. Jahrhundert von westslawischen Stämmen besiedelt. Erster polnischer Herrscher ist Mieszko I. (960-992) aus dem Piastengeschlecht, der die polnischen Fürstentümer einigt und nach seiner Taufe 966 christianisiert. Unter der Herrschaft Bolesław I. Chrobry (992-1025), der sich kurz vor seinem Tode 1025 zum ersten König von Polen krönt, steigt das Land zur Großmacht auf.

Mit dem Aussterben der polnischen Piasten 1386 beginnt die Ära der Jagiellonen. Der litauische Großfürst Władysław II. Jagiełło (um 1351-1434) vereinigt nach seiner Heirat mit der polnischen Königin Jadwiga (Hedwig, 1374-1434) Polen und Litauen zu einem Großreich. Mit dem Tod Sigmunds II. 1572 erlischt die Jagiellonen-Dynastie. Polen wird zur Wahlmonarchie, in welcher der Adel die Politik bestimmt. Im 16. und 17. Jahrhundert gerät das Land unter den Einfluss Russlands.

1772 kommt es zur Ersten polnischen Teilung zwischen Russland, Preussen und Österreich. 1793 bis 1795 wird das Territorium unter den benachbarten Großmächten weiter aufgeteilt, so dass Polen als Staat von der Landkarte verschwindet. 1808 entsteht das Großherzogtum Warschau als napoleonischer Satellitenstaat. Nach Beseitigung der napoleonischen Herrschaft wird auf dem Wiener Kongress von 1814 bis 1815 Polen in Personalunion mit Russland vereint ("Kongresspolen"). Unabhängigkeitsbestrebungen werden vom Zarenreich im 19. Jahrhundert unterbunden, Aufstände zum Teil mit Hilfe der Nachbarstaaten niedergeschlagen.

Nach Beendigung des Ersten Weltkrieges erhält Polen 1918 seine Unabhängigkeit zurück. Eine außenpolitisch zunehmende Bindung an Frankreich sowie die Entspannung des Verhältnisses zu Russland und Deutschland kennzeichnen die Zwischenkriegszeit. Das Land wird von Marschall Josef Pilsudski autoritär regiert.

Mit dem Überfall der Deutschen Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939 beginnt der Zweite Weltkrieg. Gemäß der Absprache im Hitler-Stalin-Pakt marschieren russische Truppen im Osten Polens ein. Nach einem dreiwöchigen "Blitzkrieg" ist Polen besiegt. Die Gebiete östlich des Bug werden von Russland besetzt, Westpolen gerät unter Herrschaft Nazideutschlands, die restlichen Teile bilden das deutsche Generalgouvernement. Auf polnischem Territorium richtet das NS-Regime Vernichtungslager für Polen, Juden und andere Bevölkerungsgruppen ein. Der Aufstand im Warschauer Ghetto (19. April bis 16. Mai 1943) wurde von der SS und der Wehrmacht brutal niedergeschlagen.

1945 unterzeichnen Polen und die UdSSR einen Grenzvertrag, in dem das polnische Grenzgebiet gemäß dem Potsdamer Abkommen nach Westen an die Oder-Neiße-Linie verschoben wird. Aus Westpreußen, Ostpreußen, Pommern, Schlesien und anderen Gebieten werden die dort ansässigen Deutschen umgesiedelt und vertrieben.

Ab 1946 entstehen nach dem Vorbild der Sowjetunion sozialistische Strukturen: Betriebe werden verstaatlicht, Sozialisten und Kommunisten in der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei (PZPR) zusammengeschlossen.

Streiks und Arbeiterunruhen in den Jahren 1970 und 1976 sowie die Wahl des Krakower (Krakauer) Erzbischofs Karol Kardinal Wojtyla 1978 zum Papst bereiten die Demokratisierung von Staat und Gesellschaft vor. 1980 wird auf Demonstrationen, vor allem in Gdansk (Danzig), die Verbesserungen der Versorgungslage und tiefgreifende politische Reformen gefordert. Schließlich wird die erste unabhängige Gewerkschaft in Polen (Solidarnosc) unter Lech Wałęsa gegründet. Sie wird 1981 nach Ausbruch des Kriegsrechts wieder verboten. Walesa, der 1983 den Friedensnobelpreis erhält, und weitere 6000 Anhänger werden zeitweise inhaftiert.

Nach erneuten Unruhen infolge einer wirtschaftlichen und innenpolitischen Krise wird Solidarnosc 1989 wieder zugelassen. Bei den ersten freien Parlamentswahlen (24. August 1989) erleidet die kommunistische PZPR eine vernichtende Niederlage. Staatspräsident Wojciech Jaruzelski (ab 1985) muss zurücktreten. Das "Bürgerkomitee Solidarität" bildet unter der Führung des Gewerkschaftsjournalisten Tadeusz Mazowiecki die erste nichtkommunistische Regierung.

1990 wird Wałęsa zum Staatspräsidenten gewählt. Die Oder-Neiße-Linie wird im selben Jahr von Polen und Deutschland als gemeinsame Grenze anerkannt. Bis 1993 verlässt die Sowjetarmee das Land und Polen nähert sich NATO und EU an. Der Kurs der Westorientierung bleibt trotz häufiger Regierungswechsel bestimmend. Der Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft wird fortgesetzt. 1999 tritt Polen der NATO bei.

(Quelle: Deutsch-Polnischen Dokumentations- und Medienzentrum am Europäischen Wissenschaftszentrum in Frankfurt (Oder) und Slubice)

Weitere Informationen finden Sie bei Wiki (Achtung: externer Link)

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