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Sehenswürdigkeiten in der Region Pommern

 

Leuchtturm Stilo und Wrack eines dänischen Frachtschiffes

Diesen Ausflug empfehlen wir besonders denjenigen, die intensiven Kontakt mit der Landschaft suchen. Hier finden Sie eine reine polnische Natur, Stille und Beschaulichkeit.

Vom Zentrum des Ostseebades Łeba fahren wir mit dem Rad ostwärts auf der Straße ul. Nadmorska bis zu deren Ende. Später kommen wir an einem Gebiet vorbei, was einst militärisch genutzt wurde. Unser Weg führt uns zum nördlichen Rand des Sarbsko-Sees, also auf die Sarbsko-Nehrung (Mierzeja Sarbska), welche einen schmalen Gürtel bildet und den Sarbsko-See von der Ostsee und im Osten von einem Abschnitt eines am Meer gelegenen Sumpfgebietes trennt.

Die Sarbsko-Nehrung hat eine ähnliche Struktur wie der einige Kilometer westlich gelegene Słowiński-Nationalpark. Schützenswert sind vor allem die natürlichen Strukturen der seltenen Pflanzen wie Torfveilchen und Königsfarn. Im Wald, welcher die Dünen umgibt findet man Berg- und Schwarzkiefern, Birken, Erlen und kaspische Weiden. Im Sumpfgebiet wachsen u.a. die Glocken-Heide und die schwarze Krähenbeere.

Wenn man den Waldweg entlang des Sarbsko-Sees fährt ist es gut zu wissen, dass dieser See mit einer maximalen Tiefe von 3,2 Metern einer der flachsten Seen in Polen ist. Gerade für Angler und Freunde des Windsurfings (in der hiesigen Surfschule Habenda kann man diese Sportart erlernen) ist es ein idealer Ort. Es ist möglich Kanus, Paddelboote und Wasser-Fahrräder ausleihen.

Gerade die größte der Dünen (Góra Piaszczysta mit 21,8m ü.N.N.) ist es wert erklettert zu werden. Im Norden sieht man die Ostsee, im Süden den Sarbsko-See, im Westen die Nehrung und im Osten erblickt man den 33,4 Meter hohen Leuchtturm in Stilo.

Bei diesem muss man die Besucher nicht großartig überzeugen, die schmalen Treppen des Leuchtturms empor zu steigen. Von oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Sarbsko-Nehrung und den Sarbsko-See.

Für den etwa 11 Kilometer langen Rückweg empfehlen wir die Fahrt am Strand. Zuerst muss man natürlich das Rad von der Anhöhe des Leuchtturmes hinab zur Küste schieben. Dort sollte jeder auf seiner Spur fahren. Wichtig ist, auf dem feuchten Bereich des Sandes am Wasser zu bleiben, ansonsten sinkt man unweigerlich ein und kommt nicht voran. Es geht in Richtung Westen.

Unterwegs halten wir nochmals kurz an, um in der Ferne das Wrack des dänischen Frachters "West Star" zu suchen, welcher im Jahre 1972 bei einem Sturm westlich von Gdańsk auf eine Sandbank lief und kenterte, nachdem die Holzladung verrutschte. Heute sehen wir die aus dem Wasser herausragenden Masten und Teile der Kommandobrücke.

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Radfahren auf der Sarbsko-Nehrung.

 

Der Leuchtturm von Stilo.

 

Blick vom Leuchtturm auf die Ostsee.

 

Ein Erinnerungsfoto von der Aussichtsplattform ist Pflicht.

 
 
Diese Sehenswürdigkeit präsentiert Ihnen:

Landkreis Lębork

Das blaue Ländchen.

 
 

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Quelle: money.pl