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Sehenswürdigkeiten in der Region Łódż Region

 

Sehenswürdigkeiten in der Kreisstadt Łęczyca

Die größte Sehenswürdigkeit ist die Burg von Łęczyca, welche in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts vom letzten Piastenkönig, Kasimir III. dem Großen, im Stile der Gotik erbaut wurde. In der Mitte des 16. Jahrhunderts erweitere man es mit einem weiteren Bau (neuer Flügel). Im 18. Jahrhundert setzte man auf die gotischen Mauern des "alten Flügels" eine so genannte Pulverkammer.

Im 20. Jahrhundert kam es zu Umbauarbeiten, bei welchem das heutige Museum in der Burg entstand. Neben der Geschichte der Stadt und der Tradition und Folklore der Region des Łęczyca-Landes findet man eine in Polen in dieser Form einzigartige Ausstellung. Im ersten Geschoss der Burg ist ein Teil der Ausstellung dem Teufel Boruta gewidmet. Dieser wird in geschnitzter und gezeichneter Form höchst unterschiedlich dargestellt.

Öffnungszeiten des Museums in der Burg Łęczyca:

Di. 10.00 bis 17.00 Uhr
Mi.-Fr. 10.00 bis 16.00 Uhr
Sa./So. 10.00 bis 15.00 Uhr

Interessant ist auch die erhaltene mittelalterliche Siedlungsstruktur in der Altstadt sowie die klassizistische Bebauung aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In der Mitte des Marktplatzes steht das heute sanierte klassistische Rathaus vom Ende des 18. Jahrhunderts, welches nach einem Projekt des Architekten Jakub Kubicki gebaut wurde. Im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde es umgebaut. Heute befindet sich darin das Standesamt und die städtische Tourismusinformation.

In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde die Stadtpfarrkirche zum Heiligen Apostel Andreas im Stile der Gotik gebaut. Bei Umbauarbeiten im 17., 18. und 19. Jahrhundert kamen barocke Elemente hinzu.

Das Kloster der Bernhardiner-Mönche und die dazugehörige Kirche der Unbefleckten Empfängnis (im Stile des Frühbarocks) entstand in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die Innenausstattung aus der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde im Stile des Rokoko gestaltet.

Das ehemalige Dominikaner-Kloster aus dem 14. Jahrhundert (umgebaut im 17. Jahrhundert) bekam zum Ende des 18. Jahrhunderts eine neue Funktion. Die preußischen Machthaber bauten es zu einem Gefängnis um, welches bis vor einigen Jahren noch existierte. Heute wird das Objekt zeitweise als Ort für Kulturveranstaltungen genutzt.

Das einstige Norbertannerinnen-Kloster (Anfang des 17. Jahrhunderts) baute man an die Stadtmauer von der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts an.

Die Bastei von der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts gehörte zum Verteidigungssystem der Stadt. Im 18. Jahrhundert baute man diese aber zum Glockenturm der St. Andreas-Kirche um.

Auf dem Soldatenfriedhof an der Straße ul. Kaliska findet man 642 Gräber von polnischen Soldaten, welche im Jahre 1939 während der Schlacht an der Bzura gefallen sind. Außerdem gibt es hier Grabhügel für Gefallene während des 1. Weltkrieges.

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Diese Sehenswürdigkeit präsentiert Ihnen:

Landkreis Łęczyca

Zwischen Himmel und Hölle.

 
 

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Quelle: money.pl